Wetter

Privacy im Internet

Warum Privacy? Man kann Privacy auch mit Intimspäre übersetzen, was das Thema in meinen Augen besser trifft. Ein beliebter Spruch ist: Ich habe nichts zu verbergen.
Darauf kann ich nur sagen: Warum klebt Ihr dann Eure Briefe zu oder schließt Eure Haustüren ab und hängt Gardinen vor die Fenster? Weil es niemanden ausser Euch etwas angeht, was in Eurer Intimsphäre passiert, was Ihr für Vorlieben oder Abneigungen habt etc., mit wem Ihr ins Bett geht, egal ob mit einer Flasche Wein, Euerm Partner, mit Spielzeug oder Stofftier. Das sind rein private Angelegenheiten, die niemanden zu interessieren haben, außer Euch und denen, den Ihr es bewusst anvertraut.

Wer bewusster mit seiner Privatsphäre im Internet umgehen möchte, sollte in sozialen Medien nicht alles über sich erzählen, was gerade so im Kopf umgeht. Besser noch, sich bei Facebook & Co. abmelden oder Alternativen wie Diaspora oder WeMe nutzen, hinter denen kein Milliardenkonzern sitzt, der von den Daten seiner Nutzer lebt.
Whatsapp auf dem Smartphone ist ebenfalls tabu, dafür gibt es gute Gründe und Alternativen wie Threema und Signal.

Und als Browser sind Firefox oder Opera dem IE bzw Edge vorzuziehen, denn Microsoft ist auch nicht gerade dafür bekannt, das sie keine Daten über Ihre Nutzer erheben.
Ich weiß zwar nicht, in welchem Maße Google Chrome Browser seine Nutzerdaten an Google weitergibt, aber da der Browser aus dem Hause Google stammt, gehe ich mal davon aus, das dort auch fleissig gesammelt wird. Bei den Alternativen Opera und Firefox ist mir nicht ganz klar, wie dort mit den Daten umgegangen wird.

Man kann Opera, Chrome und Firefox aber mit den zahlreichen AddOns so erweitern, das die Privatsphäre besser geschützt ist, als mit dem Internetexplorer oder Edge.

Diese Seite hier ist nicht für paranoide (ich meine das garnicht abfällig) Nutzer gedacht, sondern eher für Nutzer, der/die/das sich wieso/weshalb/warum auch immer anfangen, sich mit Privacy auseinander zu setzen und und es Datensammelnden nicht zu einfach machen möchten.

Jeder Browser hinterläßt Spuren auf den besuchten Seiten, da viele der verwendeten Internetprotokolle, die für die normale Kommunikation notwendig sind, recht gesprächig sind. Neuere Protokolle wie TLS oder SSL sowie auch Verschlüsselungsstandards setzen sich auf Grund der Ereignisse der letzten Jahre zum Glück langsam durch und bringen ein kleines mehr an Sicherheit.

Die gerade erwähnte Gesprächigkeit haben sich findige Datensammler aber leider zu nutze gemacht und umfangreiche Methoden zum Tracking (Verfolgung) und zur Recognizing (Wiedererkennung) entwickelt.

Hier eine unvollständige Liste von Erweiterungen und Programmen, die von verschiedenen Seiten empfohlen werden (AO meint AddOn):

adBlockPlus (firefox AO) blockt Werbung über eine White/Black List

NoScript (firefox AO) sehr gutes, flexibles AO zum Tracking blocken

Ghostery (firefox AO) blockt Trackingverfahren auf Webseiten

Flashblock+ (firefox AO) blockt automatisch ablaufende
Flashelemente und spielt sie erst auf Klick ab

uBlock Origin (Firefox AO)


(Quelle: https://blog.mozilla.org/press-de/security_und_privacy_add-ons/ )

Privacy Badger (Firefox AO)

Linkempfehlungen
Tipps um Facebook sicherer nutzen

Privatsphäre im Internet schützen

BSI zertifiziert GPG

email mit PGP erklärt

2011-10 Ölüdeniz Babadag

im Oktober 2011 gings mit der Ronneburg Hot Sport nach Ölüdeniz. Dieser legendäre Hotspot in der Ägäis wurde schon von vielen Piloten gerühmt, wegen seiner Alpinen Flugbedingungen, Start über 2000m, und seiner traumhaften Kulisse mit Landung direkt am Meer, magischen Sonnenuntergängen und der (damals) für türkische Verhältnisse sehr guten Infrastruktur rund um Unterkunft in der Lykia World, einem ehemaligen Robinson Club und der organisierten 45minütigen Auffahrt auf den 2200m hohen Babadag. Die Auffahrt war (damals 2011) noch recht abenteuerlich, auf Felsenpisten dicht am Abgrund. Der TÜV hätte hier wohl sofort alles motorisierte still gelegt, aber es hielt und wir kamen immer ohne Zwischenfälle auf den Berg. Mittlerweile (Stand 2015) kommt man gut organisiert mit Escape auf den Berg. Es war auch ein Lift im Gespräch. Da ich mit der Erdogan Politik nicht einverstanden bin, war ich seit 2015 nicht mehr dort und weiß nicht, was draus geworden ist. 2011 waren wir in der Lykia World untergebracht, die sehr schön eingerichtet und komfortable war. Es gibt mehrere Restaurants und auch für die mitreisenden Nichtflieger ist für viel Unterhaltung gesorgt, über Bogenschießen, Golf und Tauchen gab es einige sportliche Betätigungen. Für das leibliche Wohl wurde in mehreren Restaurants und extra buchbaren Spezialitäten Restaurants, sowie auch verschiedene Spa Behandlungen gab es ebenfalls.

2014 waren ich mit meiner damaligen Freundin nochmal dort, allerdings im Sentido, dem Erwachsenen Teil der Lykia World. Das war sehr angenehm, wenn man seine Ruhe haben will, da dort nur Erwachsene waren. Wir hatten ein schönes Eröffnungsangebot gefunden und verbrachten eine schöne Zeit dort. Mittlerweile ist es recht teuer geworden finde ich. Aber die Lage und die Ausstattung machen den Preis wohl möglich.

Hier sind einige Bilder

Italien 2018 Fassatal

2018-09 Dolomiten Tour ins Fassatal nach Campitello

Mitte September gings ins Fassatal nach Campitello. Der Wetterbericht sagte eine halbe Woche nichts gutes voraus, so dachte ich mir, das ich eine verregnete, vielleicht sogar verschneite Woche in den Dolomiten verbringen würde.
Wenn Englein reisen, ist aber meist schönes Wetter. Und so kann ich freudig sagen, das wir eine Hammerwoche in diesem atemberaubend schönen Fluggebieten verbracht haben. Ich als Neuling der Gruppe habe viele intensive Eindrücke gesammelt und bin immer noch ganz aufgeregt über die Erlebnisse im wohl schönsten Eck der Dolomiten.

Bevor man sich überlegt, in die Dolomiten zu fahren, sollte man sich erstmal umfassend informieren, da es definitv kein Anfängergebiet ist. Ich denke, man sollte am Anfgang unbdeingt mit erfahrenen Fliegern fahren, die schon einige Dolomiten Flüge hinter sich haben, um sich Ärger und Unfälle zu ersparen.

Eine sehr gute Einführung gibt dieser Artikel von Markus Haubt aus dem Jahre 2006, der immer noch aktuell ist, da er die schwierigen Windverhältnisse an der Col Rodella gut beschriebt. Wir hatten eine Woche mit recht schwachem Nordwind, allerdings war ich von der teils heftigen Thermik überrascht.

Nach 30min hatte ich meist die Nase voll von der Schaukelei und bin Richtung Landeplatz geflogen. Es reißt am Schirm herum, das man sich oftmals fragt, was geht hier ab, was mach ich hier überhaupt. Es tat richtige Schläge. Ich hab ja schon einiges an Thermik erlebt, aber das war schon krass. Gute Schirm Kontrolle und aktives fliegen sind die Mindestvoraussetzungen für dieses Fluggebiet, meine ich.
Ich will wirklich keine Panik machen, aber die im September noch recht heftige Thermik ist nicht zu unterschätzen, im Sommer dürfte das ganze noch einen Tick heftiger sein.

In den ersten Tagen sind wir meist gg 11uhr am Südstart an der Col Rodella raus gegangen. Es waren spektakuläre Starts anderer Piloten zu sehen, wo man sich fragte, weiß der Pilot, was er da tut? Die meisten kamen aber sehr gut in die Luft. In der ganzen Woche haben wir nur zwei Hubschrauber Einsätze mitbekommen, die aber wohl Wanderern oder Kletterern galten.

Wir schauten uns das immer eine Weile von der Terrasse der Bergstation an und gingen dann nach einer Weile „Kino“ zum Startplatz und starteten nach und nach raus. Die geübten unter uns erzählten am Abend dann, wo sie überall rumgeflogen sind. Ich war nach den ersten Tagen etwas frustiriert, das ich meist nach 30Minuten oder auch weniger wieder unten stand. Andererseits hatte ich auch teilweise keinen Bock mehr auf diese heftige Thermik. Der Ergeiz war durch die Gruppe trotzdem geweckt und so versuchte ich jeden Tag mein bestes um hoch zu kommen und oben zu bleiben, was sich als nicht ganz einfach erwies.

Frühstück gabs in der Pension. Martin, unser Organisiator und Brötchenorganisator am morgen, kümmerte sich gut uns und versorgte alle mit Infos und Frühstück. Nach dem Frühstück gings kurz in den Ort, Waren des täglichen Bedarfs holen. Dann war es bald 11Uhr und wir sind hochgefahren zur Rodella. Wir sind die ganze Woche nur zur Rodella gefahren, da man dort ja in fast alle Windrichtungen starten kann. Abends gingen wir meist in einer der vielen Restaurants essen, die sich in und um Campitello verteilen.

Slowenien 2016

Im Juni 2016 ging es mit Freunden nach Slowenien, ins Soca Tal bei Tolmin und Kobarid. Wir haben uns bei Wolfgang Reinlt’s Paragliding Adventure eingebucht und uns von ihm durch das schöne Soca Tal chauffieren lassen. Er bietet einen Rundum-Service an, ähnlich Gerado in Algodonales: von der Unterkunft, über Wetterbriefing und Startplatz Transport, sowie Ausgeh- und Wander Tipps haben sich Wolfgang und seine Frau hilfsbereit und freundlich um einen entspannten Urlaub für uns gekümmert.

Ich hoffe, wir finden bald mal wieder Zeit, an die Soca zu fahren. Ich musste noch bis zum letzten Tag arbeiten. Aber so ist das im Schichtdienst nun manchmal. Dafür musste ich aber nur 3Tage frei nehmen, da die Urlaubswoche zum Teil in meine freien Tage fiel. Die Anfahrt über die A3, A9, München, Salzburg, Villach, verlief bei mir recht reibungslos. Um 5Uhr ging es schon los, aber um 8uhr muss ich mich hinter Nürnberg erstmal 1std ablegen, der Nachtschlaf war schlecht nach der Frühschichtwoche.

Dann gabs 3km Stau am Mü Ring an der Auffahrt zur A8, den ich aber umfahren kann. Durch Österreich an Salzburg und Bischofshofen vorbei auf der A10 ging es ohne Probleme. In Villach tanke ich für 1.33€ Diesel in einem Gewerbegebiet und denke über einen Flug am Ossiacher See nach. Das verwerfe ich aber rasch angesichts von gefühlten 40Grad Lufttemperatur. Ins Soca Tal fahre ich über den Predilpass, der mittlerweile gut ausgeschildert ist (Richtung Slowenien und Bovec). Viele Motorräder sind unterwegs, einige nervig laut und mit unangemessenem Speed rasen sie um enge uneinsehbare Kurven.

weiter zum ersten Tag, dem 16.6.2012

Slowenien 2016 weiterlesen

Föhn Gefahr in den Alpen erkennen

Auf der Webseite ProfiWetter.ch findet man aktuelle Wetterdaten, die mit dem Vorhersageverfahren MOS (Model Output Statistics) erstellt wurden. Dazu fließen in die Vorhersagedaten auch „Erfahrungswerte“ aus Wettersituationen der Vergangenheit ein. So will man genauere Vorhersagen für Gebiete mit eigenem Mikroklima schaffen, die durch die normalen Wettermodelle nicht abgebildet werden.

Die folgenden Vorhersagen stammen von dieser Seite und repräsentieren die markanten Fön Vorhersagepunkte Jungfraujoch, Reschenpass, Patscherkofel und Sonnblick:


JungfraujochJungfraujoch

ReschenpassReschenpass


PatscherkofelPatscherkofel


Sonnblick (Nähe Großglockner)Sonnblick

Bei diesen Stationen sollte man sich, laut LU Glidz die Windwerte der vergangenen 12Std. anschauen.
Zusätzlich sollte man sich noch den Luftdruck in Innsbruck und Bozen, bzw Lugano und Zürich für die Schweiz anschauen. Liegt dieser um mehr als 4hPa auseinander, kann man von einer Föhnlage ausgehen.

Weitere Föhn Info Seiten :
Planat.ch mit Föhn Infos
Föhn Wetter bei bergwelten.com

2015-10 Fliegen in Ölüdeniz (Ägäis, Türkei)

Im Oktober 2015 waren wir nochmal in Ölüdeniz zum fliegen. Wie zu erwarten, hat man dort von der Flüchtlingskrise nichts gesehen oder gehört, das Leben ging ganz normal seinen Gang.

Ich hatte dort einige schöne Flüge mit meinem neuen Skywalk Mescal5, einem A-Schirm, und gewann ganz langsam wieder mehr Sicherheit bei Start und Landung. Es war aber immer noch nicht alles so, wie es sein sollte. Ich spiralte immer mal wieder an und gab die Bremse wieder frei. Der Schirm ging sofort aus der Spirale heraus, ein paarmal hielt ich auch etwas länger die Bremse, aber immer noch steckte mir ein komisches Gefühl in den Knochen. Ich hatte meine alte Gelassenheit beim fliegen noch nicht zurück. Das würde noch einiger Flüge bedürfen, bis der Schreck vom Mistral6 weg ist.

Es war wieder ein schöner Urlaub, mit schönen Tagen in der Sonne und am Meer, die wir sehr genossen haben. Wir waren diesmal im SunCity, da wir mit unseren Freunden zusammen in einem Hotel sein wollten und das Sentido recht teuer war in diesem Jahr. Vermutlich hatten wir das letzte mal ein Eröffnungsangebot. Das SunCity ist kein Vergleich zum Sentido, es waren viele Russen und Engländer dort, was aber kein Problem darstellte. Der Service war auch okay und bemüht. Das Flair des Sentido hat das SunCity aber bei weitem nicht. Es ist ein All-Inc Hotel mit mehreren Gebäuden in einer Parklandschaft, in dem man ganz gut und preiswert wohnen kann und es nicht so weit zum Shuttlebus und zum Strand hat.

Man läuft etwa 5-10min zum öffentlichen Strand, zum Hotel eigenen Strand in der Lagune fährt regelmässig ein kostenloser Shuttle vorm Hotel ab, dessen Zeiten aber auch etwas gewöhnungsbedüftig sind. Unbedingt am Vortag informieren. Denn in die Lagune läuft man etwa 30min. vom Hotel. Zur Busabfahrt für die Gleitschirmflieger am Escape Gebäude an der Strandpromenade läuft man etwa 5min.

Dies war mit ein Grund in das Hotel zu gehen, da man vom Sentido immer erst mit einem Taxi nach Ölüdeniz fahren musste oder 30min gelaufen ist, mit meinem Fluggepäck kein Vergnügen (ca 22kg). Und für meine Freundin war es auch immer etwas zu umständlich, nach Ölüdeniz zu fahren, weil man dann immer ein Taxi für hin und zurück brauchte.

Abends sind wir dann in eines der vielen Cafes, wie das Cloud Nine oder umliegenden Cafes zum Cocktail trinken gegangen und haben den traumhaften Sonnenuntergang genossen. Es waren schöne Tage dort und ich vermisse Ölüdeniz auch sehr, aber ich bin mit der Politik der Erdogan Regierung nicht einverstanden und werden  daher vorerst nicht mehr in die Türkei fahren. Mir tun es um die Menschen dort leid, die vom Tourismus leben.

Ich sage nicht, das die Politik falsch ist, jedes Land bzw die Bevölkerung (solange es noch demokratisch zu geht), kann ja selbst entscheiden, welche Art Politik es haben will. Aber mir steht es frei, nur in Länder zu fahren, deren Politik ich akzeptieren kann. Die Freiheit, selbst zu entscheiden, wo ich mein Geld ausgebe, habe ich zum Glück noch.
Dann gehts eben immer wieder nach Algodonales, wenn sich in der Türkei nichts ändert.

Parastep’s Gleitschirmflieger Blog

Willkommen in meinem kleinen Blog auf http://blog.parastep.de/

Hallo. Ich heiße Stephan und fliege seit 1999 Gleitschirm. Überwiegend in den Alpen, aber ich habe auch einige Ausflüge nach Spanien, in die Türkei, nach Namibia und Südafrika gemacht. Hier in meinem Blog findet Ihr überwiegend Reiseberichte, da sich das in einem Blog einfacher aufbereiten lässt. Auf meiner Webseite sind überwiegend Fotos aus den besuchten Fluggebieten mit kurzen Erläuterungen zum Bild (im besten Fall 🙂 so eine Webseite ist ein echter Zeitfresser).

Liebe Grüße
Stephan

Ich habe hier auch einige Links rund ums Gleitschirmfliegen und einige Infos und Links die ich für veröffentlichungswürdig halte.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim stöbern und lesen und würde mich über eine eMail mit Fragen und Gedanken zu meiner Seite von Euch freuen. Ich werde mich schnellstmöglich um eine Antwort bemühen.

Ralf startet am Gardasee

Reiseberichte  Linksammlung 
Impressum
DSGVO

2016 April – wieder Sicherheitstraining am Gardasee

Nach einem Unfall beim Start am Babadag in Ölüdeniz 2012 und einigen blöden Flügen danach mit dem Swing Mistral6 in den Alpen und in Bassano in 2013, hatte ich ein mieses Gefühl beim fliegen (was nicht am Schirm liegt, sondern daran, das ich zu wenig zum fliegen kam), darum beschloss ich, vom Highend EN-B Schirm einen großen Schritt zurück auf einen EN-A Schirm zu gehen, um wieder Ruhe und Sicherheit beim fliegen zu bekommen. Sonst hätte ich über kurz oder lang wohl den Spass am Gleitschirmfliegen verloren.
2016 April – wieder Sicherheitstraining am Gardasee weiterlesen

2012-10 In Badelatschen durch halb Europa

Tja, da lag ich mal wieder im Krankenhaus, diesmal in Fethiye an der türkischen Ägäisküste. Keine Ahnung wie ich hier her komme, keine Ahnung warum. Ich bin eben aufgewacht und denke so bei mir, he, was los, war doch eben noch am Startplatz auf dem Babadag. Was genau passiert ist erfahre ich hoffentlich noch. Hab scheinbar nach dem Start vom Babadag Kontakt mit den Felsen gehabt. Dabei gab’s Rückenschmerz, Beulen und tiefe Löcher und Kratzer im Helm, ein paar Löcher und abgerissene Leinen im Schirm und ein gebrochenes Schlüsselbein. Sonst ist alles okay, ich lebe und meinem Rücken gehts im großen und ganzen auch gut. Was war da passiert ?

2012-10 In Badelatschen durch halb Europa weiterlesen

2012 Sicherheitstraining am Gardasee

Im Juni 2012 hab ich mir nun den Mistral6 von Swing geholt und war auch schon eine Woche in Slowenien damit unterwegs, bei recht unterschiedlichen Bedingungen. Allerdings war ich dort drauf bedacht, den Schirm erstmal kennenzulernen. Er ist als DHV 1-2er Sicherheitshighend eingestuft, ich würde ihn jetzt nach dem Training aber eher als einen 2er Schirm betrachten. Die Einstufung EN-B3 der Wasserkuppe trifft es da wohl besser.

2012 Sicherheitstraining am Gardasee weiterlesen