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2019-06 Kössen SPT

Donnerstag 29.Mai – Anreise

Nachdem der StubaiCup im Frühjahr abgesagt wude , war heuer mal wieder ein Besuch des Kössen Super Paragliding Testival bei uns geplant. Mit rund 7500 Flügen diesmal auch wieder ein riesiges Event in der Gleitschirmszene. Die Vorhersagen sahen allerdings eher nach Absage aus, nur Regen und Wolken im Forecast. Meine Freundin konnte leider aus familiären Gründen nicht mit, so habe ich bei Rita erst storniert und dann noch kurzfristig direkt bei Ihr nachgebucht, was zum Glück auch problemlos ging. Und Kössen ist ja immer für eine (Wetter-)Überraschung gut, dacht ich mir, also versuchte ich einfach mal mein Glück. Ich bekam ein kleines Zimmer mit Blick aufs Unterberghorn, dem Flugberg in Kössen.

am Mittwoch Abend regnet es noch

Die Autobahn war relativ frei am Mittwoch Nachmittag, nur die vielen Baustellen auf der A3 haben mal wieder tierisch genervt. Vor den Sommerferien soll wohl noch schnell alles Geld verbaut werden.
Die Münchner Ring Zufahrt von der A9 war verstopft wegen einer Baustelle. Im weiteren Verlauf wurde das Inntaldreieck als Staustelle im Navi angezeigt. Also versuchte ich es über Miesbach auf der Landstrasse. Das erwies sich leider nicht als sehr sinnvoll, da einige Abschnitte der B307 gesperrt waren wegen Vorbereitung der Wochenendfeierlichkeiten oder wegen Baustellen und Umleitungen. So kam ich fast genauso spät an, wie vom Navi durch den Stau prognostiziert. Manchmal ist das sture auf der Autobahn bleiben eben doch die bessere Wahl 🙂

Da meine Freunde erst am nä Tag anreisen können, gehe ich, nach einer herzlichen Begrüßung im Landhaus Greiderer, im Nieselregen zur Kaiseralm am Eurocamping. Die Kaiseralm ist ein Restaurant auf dem Campingplatz, das auch von außen zugänglich ist. Nach einem kleinen Anstieg kommt man in 5-10min von der Pension dorthin. Ich esse eine Tiroler Leber Pfanne und dazu ein leckers naturtrübes Zwickel Bier. Endlich Urlaub, denke ich so bei mir.
Auf dem Rückweg sehe die Wolken überall dicht über dem Boden schweben, Der Regen muss ja noch irgendwo hin, wenn er nicht abgelaufen ist. Die Bauern hat das Frühjahr gefreut, der Tourismus war damit wohl eher unzufrieden.

am späten Abend sind noch viele Wolken unterwegs
Donnerstag 30.Mai 2019 – Wandern und Gleitschirm fliegen

Am nächsten Morgen dann wieder Regen. Nach einem kurzen Frühstück schnell in den M-Preis (eine österreichische Supermarktkette), Wasser und ein paar Snacks holen. Mittags fahren Jenny, die in der Nacht angekommen ist, und ich zum wandern im Kaiserbachtal. Der Regen hat aufgehört, aber am Berg ist noch alles voller Wolken. Ob da heut noch was zum fliegen geht ?

Der Bauer mit dem ich spreche, ist sich da auch nicht ganz sicher, also nutzen wir die Zeit und bewegen uns etwas. Wir wollen 16Uhr zurück sein, bleiben somit im Tal und laufen nicht zur Scheibenbichlalm hinauf.

Eingang zum Kaiserbachtal, der Wanderweg links vom Bach, beginnt vor der Brücke

Bis zur Fischbachalm ists gemütlich etwa eine Stunde, das passt uns prima. Wir verpassen leider den Einstieg zum Wanderweg, der parallel zur Strasse verläuft. Dieser befindet sich vor der Brücke zum Parkplatz links, wie wir bei der Rückfahrt sehen.

Es nieselt ein bischen, aber wir sind gut gerüstet und die Stunde Fußmarsch, mit gemütlichem Anstieg zur Fischbachalm, vergeht wie im Fluge. Wir beschliessen angesichts der Uhrzeit, nicht einzukehren und wandern wieder zurück, damit wir gg 16Uhr an der Bergbahn am Unterberghorn sind. Wir wussten nicht genau, wie lange der Lift offen ist. Zum Testival werden die Öffnungszeiten aber meist verlängert, diesmal bis 17.30Uhr. Als wir wieder nach Kössen kommen, fliegen die ersten schon.

Wir packen unsere Sachen und fahren hoch, beschliessen, einen kleinen Abgleiter zu machen zum eingewöhnen. Der Regen verzieht sich endlich, die Wolken reißen etwas auf und geben blauen Himmel frei. Als wir oben stehen, sind recht gute Bedingungen zum starten.

Am Startplatz liegen noch ein paar Schneefelder, die einen Tag später am Fr. abgetaut sind, durch den Regen und die warme Luft.
Es war voll, etwa wie an einem normalen Kössen Paraglider Wochenende, würde ich sagen. Wir machen uns fertig, stehen etwa 10min an und können dann rausstarten. Das klappt ganz gut, da sich alle geduldig anstellen. Jenny ist einige Zeit nicht mehr geflogen, darum war es zum eingewöhnen genau richtig.

auf dem Landeplatz
Freitag 31.Mai 2019 – noch ein Wandertag ?

Am Freitag dann wieder ein verregner Morgen, als ich aus dem Fenster schaue. Wir beschliessen kurzfristig auf dem ehemaligen Schmugglerweg zur Wallfahrtskirche Maria Klobenstein zu wandern. Wir beginnen an der Holzbrücke am Mühlbachweg. Von dort zur Wallfahrtskirche ist man gemütlich etwa 40-50min unterwegs.
Auf der Westseite des Flusses hinter der Holzbrücke ist ein kostenpflichtiger Parkplatz (3.-€).
Der Weg beginnt etwas weiter am Parkplatz vorbei, rechts weg und ist augeschildert (nicht den Weg nach der Brücke direkt am Fluss nehmen, der endet bald wieder) DerWeg geht am Haus Niederwies vorbei durch das Tor im Hochwasserschutzwall hindurch den Berg hinauf. Der Weg ist anfangs ein Schotterweg, später dann ein guter Wanderweg mit ein paar Steigungen, rutschigen Stellen und Wurzeln auf dem Weg. Gutes Schuhwerk und etwas Trittsicherheit sollte man hier mitbringen, für Kinderwagen, würde ich sagen, ist es eher etwas anspruchsvoll.
Auf dem Weg die Augen offen halten, denn am Wegesrand sieht man u.U. interessantes, wie zum Beispiel große Weinbergschnecken und Feuersalamander sowie eine recht üppige Pflanzenwelt.

Der Weg führt komplett durch den Wald, an einigen kleineren Wasserfällen vorbei. An heißen Tagen hat man hier ein angenehmeres Klima als im Kössener Tal. Man kann den Weg auch weiter nach Deutschland laufen, oder, wie wir, rechts den Berg hinunter abbiegen zur Wallfahrtskirche. Wenn man den Wanderweg nicht zurück gehen möchte, muss man leider auf der Strasse zurück gehen, das ist aber nichts mit Kindern, da man die meiste Zeit direkt auf der Strasse läuft. Es fährt von der Wallfahrtskirche auch ein Bus nach Kössen. An der Wallfahrtskirche gibt es ein Restaurant. Wir essen und trinken eine Kleinigkeit und laufen die Strasse wieder zurück, da wir nach Möglichkeit ja noch fliegen wollen. Man läuft etwa 30-40min zurück bis zur Holzbrücke kurz vorm Ortsausgang Kössen.

Ein weiterer #Wandertipp für nicht fliegbares Wetter liegt bei Reith im Winkel. Man fährt von Kössen nach Reith im Winkel, knapp 7km Landstrasse Richtung Osten auf der B172. Reith im Winkel liegt übrigens in Deutschland, wer also Geld holen will oder noch deutsche Briefmarken dabei hat …. 🙂
In Reith fährt man auf der Hauptstrasse durch den Ort und weiter Richtung Süden nach Blindau und biegt dort links ab in den Fellhornweg, weiter bis zum Wanderparkplatz Blindau. Diesen sollte man auch nutzen, da die Strasse weiter zum Teil einspurig ist, man also u.U. rückwärts wieder zurück fahren muss, wenn man Gegenverkehr hat. Ausserdem gibt es keine weiteren Parkplätze mehr. Man kann nur am Strassenrand parken und behindert damit Forst und Waldfahrzeuge.

Von dort kann man den Wanderweg Richtung Anna Kapelle und Hindenburghütte laufen. Weiter gehts über das Straubinger Haus runter nach Wohlmuting an der L39 nach Kössen. Honigliebhaber machen dort natürlich einen Stop bei Imperla Honigvielfalt. Den Weg bin ich aber noch nicht gelaufen. Wer es anspruchsvoller mag, hinterm Wanderparkplatz Blindau rechts Richtung Landhaus Heuchen ca.1km zur Klausenbachklamm laufen. Entlang der Klamm ist der Weg zum Teil anspruchsvoll, je nachdem, wie detailiert man sie sich anschauen will. Man kann an der Klamm weiter auf dem Schmugglerpfad wieder nach Kössen laufen. Den Weg bin ich aber auch noch nicht gelaufen. Man kommt dann wieder an der B172 raus, die Verbindung zwischen Kössen und Reith im Winkel.

Aber zurück zu unserer Wanderung :
Als wir das Unterberghorn endlich im Blick haben, sehen wir schon einige Flieger in der Luft, die sich durch die Wolken am Berg heraus gekämpft haben. So schön wie gestern Nachmittag ist es heute zwar nicht, aber wir entschliessen uns trotzdem, hoch zu fahren. Jeder Abgleiter ist auch immer ein Start und eine Landung. Und man kann in der Luft auf dem Weg zum Landeplatz ja ein bischen rumspielen in der Luft, nicken rollen, Ohren anlegen, anspiralen usw.
Ich gehe zum Ozonstand und laße mich von Conny zu einem Middle B Schirm beraten. Ich bin letztes Jahr am Bischling den Rush geflogen, der mir u.a. durch seine Wendigkeit angenehm in Erinnerung geblieben ist. Nur war er mir etwas zu “redsam”. Conny empfiehlt mir einen Geo, die Leichtversion des Ozon Buzz6, einem LowB Schirm, wie mein ION4.

Ich bekomme den Geo4 in der ML Variante, die von 90-104kg Startgewicht geht. Auf dem Berg gehe ich dann eine Etage über den Startplatz, da mir dort zuviel Andrang herrscht. Hier oben liegen noch Schneefelder, während am Nord Startplatz unter uns nur noch am Rand etwa Schnee liegt. Nach einigem warten und einem netten Gespräch mit einer Fliegerin aus Braunschweig lege ich dann endlich aus. Zum leichten Westwind ist mittlerweile etwas Rückenwind dazu gekommen, es ist ja auch schon nach 17Uhr. Entsprechend sehen wir einige Fehlstarts. Es wird an den Gurten gerissen, sich auf die Bremsen gestützt ins Gurtzeug gehoben, zu langsam gelaufen, zuviel gelaufen und zu wenig geführt, das man sich wundert, das so “wenig” passiert ist dieses Wochenende. Einige scheinen sich aber doch ganzschön weh getan zu haben, so sah ich zB ein Mädel, die sich das Knie sehr unsanft anhaute, da Ihr Schirm beim starten ins pendeln gerät und sie das nicht gleich unter Kontrolle bringt. So pendelt sie mit Schwung seitlich in Boden und bleibt erstmal kurz liegen. War aber wohl nichts ernstes, sie ist kurze Zeit später gut gestartet.

Solche Starts bleiben aber in Errinnerung und beim nächsten mal ist man um so aufgeregter, das kenn ich aus meinen frühen Jahren nur zu gut. Und die Unsicherheit am Start ist immer wieder mal da, wenn die Bedingungen nicht ganz einfach sind. Gerade dann sollte man sich aber sicherer sein, als wenn alles einfach ist. Ich habe diese mentale Seite des fliegens lange Zeit ziemlich ausgeblendet, erst durch die begleiteten Reisen und Sicherheitstrainings mit Airsthetik ist das bei mir mehr ins Bewusstsein gerückt, welchen Einfluss die mentale Verfassung hat. Start und Landung sind die kritischsten Phasen beim fliegen, dort passieren die meisten Unfälle. Hat man dort die nötige Ruhe und Konzentration, hat man im Flug viel mehr Zeit zum genießen. Es ist natürlich bei so einem Event nicht einfach, die Leute und den Druck um einen herum auszublenden. Darum sollte man als Anfänger vlt nicht unbedingt auf solchen Veranstaltungen seine ersten Flüge machen. Der Monag und Dienstag nach dem Event eignet sich da viel besser zum fliegen 🙂 Es sind noch einige Piloten da, aber man hat den Stress und Druck vom Wochenende nicht dabei. Die Leute sind auch viel entspannter.

Samstag 01.Juni 2019 – die Plastikwolke über’m Unterberghorn

Der Morgen beginnt mit blauem Himmel. In der Nacht hatte es nochmal geregnet, entsprechend sind noch einige Wolken am Berg, was einige Flieger aber nicht daran hindert, von der Scheibenwaldalm auf halber Höhe des Unterberghorn in die Wolkenlücken am Berg, zu starten.
Wir frühstücken erstmal gemütlich auf der Terrasse und schauen den ersten Abgleitern zu. Für Anfänger ist das die beste Zeit zum fliegen, wenn man sich dieses Event schon gibt. Die Luft ist ruhig, es sind noch kaum thermische “Störungen” dazwischen und der Andrang ist noch nicht ganz so groß, wie zu Mittagszeit, wenn die Thermikflieger kommen.

Gegen 10Uhr machen wir uns dann auch auf den Weg, um noch einen Parkplatz am Lift zu bekommen. Denn erfahrungsgemäß wird es gegen Mittag sehr voll dort, da nicht nur viele Flieger sind unterwegs, sondern auch Zuschauer. Und das Unterberghorn ist auch ein beliebter Wanderberg.
Ich mache erstmal einen 10min Flug runter, so als kleinen Guten Morgen Abgleiter. Mittags gehts dann nochmal hoch. Jeder Flug ist ja ein Start und eine Landung.

Mittags gg 13Uhr sind dann unglaublich viele Flieger in der Luft, grob geschätzt über 300. Trotz allem läuft es relativ geordnet ab, als wir da sind. Kein größeres Chaos, wie man bei sovielen Fliegern vlt annehmen könnte. Es wird ziemlich gesittet gestartet und geflogen, zu der Zeit, als ich am Berg bin. Klar gibts immer mal ein wenig durcheinander starteten und fliegen, aber das bleibt gefühlt eher die Ausnahme.
Es gibt zwei Stops wegen Hubschraubereinsatz, an dem dann doch noch ein weiß-blauer Schirm meint, er muß jetzt unbedingt raus starten, trotz am Lift durchgesagtem Startverbot. Er riskiert damit seine Fluglizenz. Wofür fragt man sich da nur. Das hier einige ohne Überlegung unterwegs sind, ist aber nichts neues. Man sieht recht viele Fehlstarts, großteils mangelnde Technik, teils Überforderung mit den Schirmen so mein Eindruck.
Starten ist jetzt auch nicht immer meine größte Qualität, aber was so manche(r) da am Schirm rumreißt, da würde ich dringend mal zur Nachschulung oder wenigstens paar Stunden auf die Wiese gehen. Kostet nicht viel, bringt aber Ruhe in den Start und einen entspannteren Flug. Ein blöder Start versaut einem oftmals auch den Flug, weil er einen länger beschäftigt, als man erstmal wahr haben will.
Und über die richtige Schirmwahl sollte man auch immer wieder mal nachdenken, wenns nicht klappt, wie man es sich wünscht.

Das gesehene motiviert natürlich einmal mehr, keine Fehler beim Start zu machen. Ich bin eine Terrasse weiter hoch über den Startplatz gelaufen, soll ja auch ein bischen eine sportliche Komponente haben das ganze. Es stehen dann mit mir etwa zehn Piloten und wir warten auf nachlassenden Rückenwind. Ich warte auf eine Phase zwischen West und Rückenwind und renne vorwärts startend mit starker Beschleunigung hinaus, endlich irgendwann gegen 13Uhr und verkrümel mich relativ schnell weg von der Plastikwolke in Richtung Kössen. Ich hab einen angenehmen Flug mit dem Geo. Der könnte schon in die engere Wahl kommen, wenn ich mal wieder einen neuen Schirm brauche. Er reagiert etwas dynamischer, als der ION4, hab ich den Eindruck, ist aber auch ein wenig unruhiger als der ION.

Ich bleibe nach dem Flug unten, das ist mir dann doch etwas viel Tuch in der Luft. Und ich hatte auch ein paar merkwürdige Begenungen in der Thermik, bei denen ich mich fragte, was hat mein Gegenüber vor, das er dirkekt auf mich zufliegt, statt in den Thermikkreis einzusteigen oder dran vorbei zu fliegen. Die AK’s sind halt überall.

Sonntag 02.Juni 2019 – die Plastikwolke ist kleiner

Am Sonntag dann wieder blauer Himmel am Morgen. Wir frühstücken auf der Terrasse vorm Haus mit Blick auf den wilden Kaiser. Dann beschließen wir einen Flug. Ich fahre selbst zum Landeplatz, da ich ja heute Abreise habe. Da niemand nachkommt, kann ich meine Sachen im bis zum Nachmittag im Zimmer lassen. etwas ruhiger, gefühlt weniger Piloten und durch einige Rettungseinsätze, bei denen zum Glück wohl niemand ernsthaft zu schaden kam, etwas entspannteres Kurbeln in der Thermik, dann bei Hubschraubereinsatz jedesmal Startverbot herrschte. Wohl dem, der rechtzeitig raus kam. Ich hatte mir beim Pier einen Buzz6 ausgeliehen, weil es am Ozon Stand immer etwas schwierig war, einen Schirm in der passenden Größe zu bekommen.
Oben am Berg ist dann einer der besagte Rettungseinsätze mit Startverbot, weil ein Paraglider am Retter auf der Westseite runter gegangen ist. Falls Du das hier liest, melde Dich, ich hab davon ein paar Fotos und Videos gemacht, falls Du das sehen willst.

Der Buzz startet super, kommt gerade hoch und bleibt über mir stehen, was mir sofort sympathisch ist 🙂 Beim ION hab ich immer mal das Gefühl, das er etwas überempfindlich darauf reagiert, wenn man ihn nicht ganz akurat gerade aufzieht. Wenn die Bedinungen etwas anspruchsvoller am Start sind, dann hat man mit den Öhrchen schnell mal unsaubere Zustände. Ich hatte da schon einige Starts, wo ich mich fragte, was hab ich denn nun schon wieder falsch gemacht.

… weiterhin in Arbeit …

Es kamen einem nicht soviele Piloten frontal entgegen beim Thermikkreisen 🙂 das war schon angenehmer als gestern.